Todesangst in der Finanzbranche

von Wolfgang Arnold (saarbruecker)

Etwas Großes steht bevor, größer als wir uns vorzustellen vermögen. Im ersten Halbjahr 2014 sind 20 Persönlichkeiten aus der Geldbranche auf merkwürdige Weise ums Leben gekommen. Mussten diese Menschen sterben, weil sie zu viel wussten; oder suchten sie selbst den Tod, weil sie die kommenden Ereignisse nicht mehr erleben wollten? Die Liste der Todesfälle begann 2012. Ab Dezember 2013 häuften sich die vielen Todesfälle dramatisch.

Wie im Märchen “Das kalte Herz” hatten diese Männer und Frauen ihr Herz und ihre Seele verkauft (bei Wilhelm Hauff an den Holländer-Michel), heute an ein krakenartiges, unbarmherziges System, aus dem sie sich offensichtlich nur durch Suizid befreien konnten:

1 – Jason Alan Salais, 34, IT-Experte bei JPMorgan Chase in Pearland, Texas starb am 15. Dezember 2013 an einem Herzinfarkt.

2 – David Bird, 55, Reporter für das Wall Street Journal, der für die Dow Jones News Abteilung arbeitete, ging am Samstag des 11. Januars 2014 in der Nähe seines Hauses spazieren und verschwand spurlos.

3 – William Broeksmit, 58-jährige ehemalige Führungs­kraft bei der Deutschen Bank AG, wurde tot in seinem Haus nach einem scheinbaren Selbstmord in South Kensington in London, am 26. Januar gefunden.

4 – Karl Slym, 51 Jahre alt Tata Motors Geschäftsführer Karl Slym, wurde tot in der vierten Etage des Shangri-La Hotel in Bangkok am 27. Januar gefunden.

5 – Gabriel Magee, 39, Mitarbeiter von JP Morgan, stürz­te sich am 27. Januar vom Dach des europäischen JP Morgan-Hauptsitzes in London.

6 – Mike Düker, 50, Chef-Ökonom der US-Investment­bank wurde am 29. Januar tot in der Nähe der Tacoma-Narrows-Brücke in Washington State gefunden.

7 – Richard Talley, 57, Gründer der amerikanischen Title Services in Centennial, Colorado, wurde am 6. Februar tot in seiner Garage gefunden, nachdem er sich mit einer Nagelpistole tödlich verletzt haben soll.

8 – Tim Dickenson, Kommunikations-Direktor der Swiss Re AG in London, starb am 26. Januar unter unbekann­ten Umständen.

9 – Ryan Henry Crane, 37, Angestellter bei JP Morgan starb am 3. Februar durch angeblichen Selbstmord. Keine Details im Nachruf.

10 – Dennis Li (Junjie), 33, Bankkaufmann in Hong Kong sprang von der JP Morgan-Zentrale in Hongkong.

11 – James Stuart Jr, ehemaliger CEO der National Bank of Commerce, wurde von seiner Familie am Morgen des 19. Februar tot in Scottsdale, Arizona, aufgefunden.

12 – Edmund (Eddie) Reilly, 47, Kaufmann im Midtown Vertical Group, beging Selbstmord durch einen Sprung vor einen Zug der LIRR.

13 – Kenneth Bellando, 28, Händler bei Levy Capital, ehemals Investment Banking Analyst bei JPMorgan, sprang aus der 6. Etage seiner East Side Wohnung in den Tod.

14 – Jan Peter Schmittmann, 57, ehemaliger CEO der niederländischen Bank ABN Amro wurde in der Nähe von Amsterdam zusammen mit Frau und Tochter tot aufgefunden.

15 – Li Jianhua, 49, Direktor der China Banking Regula­tory Commission starb durch plötzlichen Herzinfarkt.

16 – Lydia _____, 52 – sprang aus dem 14. Stock des Bred-Banque Populaire in Paris in den Tod.

17 – Nicholas Valtz, 39 starb bei einem scheinbaren Kiteboarding-Unfall in Nepaugue Harbor, Long Island.

18 – Thomas James Schenkman, 42, Managing Director von Global Infrastructure Engineering for JPMorgan Chase starb in Connecticut (unerwartet oder gewalttätig).

19 – Richard Gravino, 49, Teamchef der Entwick­lungsabteilung für JPMorgan in Tampa, Florida starb am 24. Juni 2014 in seinem Haus in Riverview, Florida.

20 – Julian Knott, 45, JPMorgan Technologie Executive wurde am 6. Juli 2014 zusammen mit seiner Frau Alita, 47, in seinem Haus von der Polizei tot aufgefunden (Suizid mit Schrotflinte).

Wir stehen offenbar unmittelbar vor einem Ereignis, dass unser bis dato bekanntes Bild der Finanz- und geopolitischen Ordnung bis ins Mark erschüttert wird.

Mehr als einhundert Jahre lang haben die USA die Geschicke der Welt dominiert. Ihre Instrumente waren das Militär und der Dollar. 2014 wendet sich das Blatt gegen die USA.

Alle Hinweise deuten auf ein wirtschaftliches Versagen der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 2014.

noDer Dollarkurs wird stürzen.

noDie Nato und die EU werden auseinanderbrechen.

yesDer Euro wird Geschichte sein.

noDer Gaza-Krieg könnte sich zu einem grausamen Gemetzel entwickeln.

noIn Afghanistan werden die Taliban an der Macht zumindest beteiligt werden oder diese ganz übernehmen.

noDer Irak wird in drei Teile zerfallen.

yesRussische Truppen werden die Ostukraine vom Terror der Kiewer Regierung befreien.

Nur wenn die USA noch einmal die Kraft aufbringen, große Teile der Welt mit Krieg zu überziehen, könnte ihr System für kurze Zeit gestützt werden.

Am Ende wird die Derivate-Blase platzen. Dass sich 1,3 Billiarden (!) Dollar, die in Derivaten angelegt sind, in Rauch auflösen, ist ein mathematisches Gesetz. Das gesamte Vermögen der Weltbevölkerung steckt in diesen Derivaten. Die  Arbeitsleistung der Weltbevölkerung wurde um das 20-fache verzockt. Wenn die Blase platzt, werden sich die sogenannten Gegenparteien wechselseitig abschlachten. Kein Stein dieser Finanzordnung wird auf dem anderen bleiben, und niemand kann vor dem Desaster flüchten.

Bevor eine neue Finanzordnung aufgebaut werden kann, werden Elend, Aufruhr und lokale Kriege zur Regel werden.

Dass aus dem Chaos eine neue gerechte Ordnung erwächst, ist einfach nicht vorstellbar. Seien wir froh, wenn ein brutaler Diktator das Heft übernimmt. Später erst – vermutlich nach Jahren – könnte die Welt eine bessere Ordnung als die heutige erleben.

Die deutsche Bevölkerung wird unter dem bevorstehenden Zusammenbruch besonders leiden. Wenn wir nicht aufpassen, wird man uns vollständig versklaven und enteignen. Die kommende Weltwirtschafts- und Finanzkrise ist das Instrument dafür. Mächtige Gruppen in England und den USA werden bei ihrem Versuch, die Welt zu beherrschen, zwar scheitern, aber sie haben Deutschland in der Tasche. Wie hart es die Deutschen treffen wird, steht in diesem Buch. Passen wir auf.

(Klick auf jedes Buch-Cover führt zu Infos u. Bestelladresse/alle Bücher auch als eBook erhältlich)


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