Die MH17 Propagandaschlacht eskaliert, Putin muss weitere Flieger vom Himmel holen

von WiKa (qpress)

Ki-View: Natürlich wissen wir, dass Kriege allzeit nur für gute und gerechte Sachen geführt werden, sonst würde doch niemand die Waffe in die Hand nehmen und auf seinen Nachbarn schießen. Auch wenn es mal gegen das eigene Volk geht, so wie jetzt in der Ukraine, sind wir gehalten uns daran zu gewöhnen. Die Menschen in der Ost-Ukraine haben ebenso wenig Recht gegen die Herrschaft aufzumucken wie im Rest der EU. Man ist versucht, die Ukraine als besseren Testballon für die EU zu betrachten.

malaysia Airline Boeing 777 ukraine attack lies and conspiracyWenn künftig (nach EU-Norm) alle Europäer erst einmal ein Volk sind, per Verordnung sozusagen, dann kann es nicht angehen, dass sich da einzelne Grüppchen (oder Völker) aus diesem Zwangskollektiv verabschieden wollen, nur weil sie beispielsweise eine andere Sprache sprechen oder sie sich ethnisch einem anderen Volk zugehörig fühlen, welches es per Definition gar nicht mehr gibt. Die andere Sprache kann man schließlich verbieten, dann sollte das Problem behoben sein. In Zeiten einer optimierten Massenmenschhaltung kann man auf derlei Befindlichkeiten keine Rücksicht mehr nehmen. Dafür wird jedermann Verständnis entwickeln und am Ende auch billigen, dass man eine solche Herde auch mit Waffengewalt zusammenschießenschweißen darf, wie man es mustergültig nun in der Ukraine vorführt.

Wenn in einem solchen Konflikt dann zivile Passagiermaschinen abgeschossen werden, was zwar nachweislich nicht versehentlich passierte, sollte man dem Ableben von rund 300 Menschen keine zu große Bedeutung beimessen, es sei denn man wollte den Konflikt unbedingt noch weiter eskalieren oder dem Krieg gegen den Terror wieder ordentlich füttern. Wer sollte so etwas auch wollen, daran kann ja kein vernünftiger Mensch Interesse haben? Ok, vernünftige Menschen gibt es in diesem elenden Spiel natürlich kaum, man möchte uns aber vermitteln, dass es die doch noch gibt. Von den Toten redet ohnehin niemand mehr, sondern nur noch davon, ob Putin oder die Terroristen nun direkt oder indirekt dafür verantwortlich sind. Wobei die Worte Putin und Terrorist in wenigen Wochen dieselbe Bedeutung haben werden, eines der notwendigen Zwischenziele solcher Maßnahmen. Echte Freiheitskämpfer gibt es derzeit auch nur noch in Syrien (von den USA und Saudi-Arabien bezahlt) und die mehrheitlich russisch sprechenden Terroristen in der Ost-Ukraine sind natürlich eine echte Bedrohung für den (ge)rechten Sektor in Kiew.

Weiterlesen “Die MH17 Propagandaschlacht eskaliert, Putin muss weitere Flieger vom Himmel holen” »

MH17 und 9/11

Von Peter Schwarz (wsws)

In einem Gespräch mit seinem französischen Amtskollegen François Hollande hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko den Abschuss des malaysischen Linienflugs MH17 mit 9/11 verglichen, den Terroranschlägen vom 11. September 2001, denen in New York und Washington fast 3.000 Menschen zum Opfer fielen.

Der Vergleich sagt mehr aus, als Poroschenko lieb sein dürfte. Während sich die Umstände und die Hintergründe der beiden Ereignisse stark unterscheiden, gibt es deutliche Parallelen bei der Art und Weise, wie sie politisch ausgeschlachtet und instrumentalisiert werden.

Die US-Regierung nutzte 9/11 als Vorwand für eine massive Ausweitung des Militarismus und eine beispiellose staatliche Aufrüstung. Sie begründete die Kriege gegen Afghanistan, Irak, Libyen und zahlreiche andere Länder ebenso damit, wie die illegalen Praktiken der Entführung, der Folter und der gezielten Tötung. Sie baute einen gigantischen Überwachungsapparat auf, der große Teile der US- und der Weltbevölkerung bespitzelt.

Jede nüchterne Betrachtung zeigt, dass es dabei nicht um den Schutz vor Terroranschlägen geht, sondern um die gewaltsame Verfolgung imperialistischer Interessen und um die Verteidigung der Herrschaft einer schwerreichen Geldoligarchie, die zunehmend in Konflikt mit dem Rest der Bevölkerung gerät.

In ähnlicher Weise wird nun auch der Absturz von MH17 für reaktionäre politische Zwecke genutzt. Obwohl bisher weder die Ursache des Absturzes noch die Verantwortlichen und deren Motive feststehen, hat in westlichen Medien und Politikerkreisen eine ohrenbetäubende Propaganda eingesetzt, den Druck auf Russland zu erhöhen und militärisch einzugreifen.
Weiterlesen “MH17 und 9/11” »

MH17: Die russische Version der Geschehnisse

von Konjunktion

Endlich hat sich das russische Militär dazu entschlossen einige Informationen zum mysteriösen Flugzeugabsturz der Boeing 777 von Malaysia Air zu veröffentlichen. Im Gegensatz zu den US-Amerikanern verstehen die Russen weit weniger von PR, Marketing und “In-Szene-Setzen”, wie die Darstellung Moskaus zum Absturz der MH17 zeigte. Auch wenn sich die Informationen als stichhaltig und wahrheitsgetreu herausstellen sollten (und damit die Version Kiews als Lüge entlarven), besteht bei solchen fast als amateurhaft zu bezeichnenden Pressekonferenzen die Gefahr, dass die medial weitaus besser aufbereiteten Varianten des Westens in den Augen der Bürger als fundierter, professioneller und damit als vermeintlich richtig wahrgenommen werden. Beispielsweise wurde eine Abbildung eines Su-24 Jagdbombers zur Veranschaulichung anstatt der tatsächlich gesichteten Su-25 verwendet. Auch konnten nach der Präsentation keinerlei Fragen an das Militär gestellt werden, was ebenfalls nicht gerade die Glaubwürdigkeit der Aussagen verstärkt:

 

Trotz allem wurden der Öffentlichkeit einige interessante Aspekte auf dieser Pressekonferenz vermittelt. Zu aller erst wurde Kiew der Lüge überführt, was die Frage nach ukrainischen Flugzeugen im Luftraum zum Zeitpunkt der Katastrophe betrifft. So hatten sie behauptet, dass keine Flugzeuge der ukrainischen Armee zur Zeit des Abstutzes über dem Gebiet anwesend waren. Moskau präsentierte jedoch Radaraufzeichnungen, die folgendes aufzeigten: Ein mit ausgeschaltetem Transponder fliegendes Flugzeug (höchstwahrscheinlich militärisch) flog demnach etwas unterhalb von 5.000 Meter, stieg dann rasch auf und kurz danach wurde die MH17 von etwas wie beispielsweise einer Rakete getroffen. Dieses nicht-identifizierte Flugzeug blieb danach noch im Luftraum und beobachtete wie die MH17 zu Boden stürzte. Moskau fügte hinzu, dass eine Su-25, ausgestattet mit R-60 Luft-zu-Luft-Raketen, die MH17 abgeschossen haben könnte. Vielleicht. Was aber als sicher gilt, ist, dass dieses ukrainische Flugzeug vom zivilen Radar aufgezeichnet und entdeckt wurde.

Dabei ist zu beachten, dass diese Radardaten von zivilen Stationen stammen. Russland ist derzeit nicht bereit die Daten des militärischen Radars zu veröffentlichen. Das ist auch der Grund warum das Flugzeug bei 5.000, “erscheint” und dann wieder “verschwindet”. Aber man kann sich sicher sein, dass das militärische Radar, insbesondere ihre A-50 AWACs, das Flugzeug vor und nach den ungewöhnlichen Manövern verfolgten. Russland hofft wohl, dass die Experten mit den heute veröffentlichen Daten zum korrekten Ergebnis kommen und dass sie damit nicht mehr militärisches Material herausgeben müssen. Aber man kann ziemlich sicher sein, dass Moskau das “ganze Bild” besitzt und genau weiß was passiert ist.

Danach präsentierten die russischen Militärs Bilder, die den Start einer BukM1-Rakete zeigen sollen. Sie wiesen ebenfalls auf den interessanten Zufall hin, dass sich ein US-amerikanischer Testsatelitt, der Raketenabschüsse erkennen soll, genau über dieser Region zum Zeitpunk der Tragödie befand. Sie werfen den weltweiten Experten damit einen wichtigen Brocken hin – ohne genau darauf einzugehen-, aber zu welchem Zweck?

Zum Dritten zeigten die Russen eigene Satelittenaufnahmen, die zeigen, dass eine BukM1-Batterie kurz vor dem Zwischenfall verlegt wurde. Es wird interessant sein, ob Kiew diese Verlagerung erklären wird und wenn ja, wie?

Aus der Sicht der weltweiten Öffentlichkeit war dies nur eine durchschnittliche Pressekonferenz – aus Sicht der Experten war der Wert der Information dagegen sehr viel höher. Wir haben jetzt eindeutige Beweise, dass Kiew lügt. Sie haben über die Aufnahmen gelogen, die zeigen wie die Buk-Raketen zurück nach Russland transportiert wurden (die Aufnahmen stammen aus einem Gebiet, das von der Ukraine besetzt ist) und sie haben definitiv gelogen als sie behaupteten keinerlei militärischen Flugzeuge in der Region gehabt zu haben, obwohl sie eines in der unmittelbaren Nähe der MH17 hatten.

(Teil-/Übersetzung des Artikels The Russian military finally speaks! von The Vineyard of the Saker)

Eigene Anmerkungen:
Meine ganze Anteilnahme gilt den Opfern und Angehörigen dieses sinnlosen Abschusses, Absturzes, Tragödie… Wieder einmal müssen unbeteiligte Menschen ihr Leben lassen, um einem größeren Ganzen zu dienen. Jeder mag sich selbst seine Gedanken dazu machen.

Wir sehen derzeit eine beidseitige Propagandashow zur Tragödie in der Ostukraine bei der fast 300 unschuldige Menschen sterben mussten. Dabei instrumentalisiert der Westen diese in meinen Augen False Flag Aktion, um Russland und Putin als das absolut Böse darzustellen. Ohne irgendwelche Beweise zu besitzen wurde sofort Russland die Schuld daran zugeschoben. Fast kein Wort über die Opfer und die Angehörigen, ein Wort der Trauer oder ein anderes Zeichen des Mitgefühls. Einzig Putin bekundete in einer Ansprache seine Anteilnahme. Seit Tagen erleben wir ein Sperrfeuer der Anschuldigungen ohne irgenwelche handfesten Beweise einer möglichen Täterschaft der Widerständler in der Ostukraine oder Russlands zu liefern. Dabei verrennen sich einmal mehr unsere öffentich-rechtlichen Propagandaanstalten in einer Vorverurteilung, die ihresgleichen sucht.

Interessanterweise beginnen einige der Presstitutes nach tagelangem Putin-Bashing damit heute etwas zurück zu rudern. Warum? Wir werden es hoffentlich erfahren…

Quelle:
The Russian military finally speaks!
Ukrainian Su-25 fighter detected in close approach to MH17 before crash – Moscow

 

Flug MH17 – es stinkt meilenweit nach False Flag!

21. Juli 2014

von Niki Vogt (quer-denken)

Der angebliche Abschuß der Malaysischen Maschine durch pro-russische Separatisten hat bei allen, die bis drei zählen können, schon von vorneherein für Kopfschütteln gesorgt, denn weder die Separatisten noch Rußland haben das geringste Interesse daran, so eine Idiotie zu begehen. Es war auch höchst seltsam, daß die Maschine gerade erst den Boden berührt hatte, und schon wußte das Pentagon, mit welcher Rakete es abgeschossen worden war und von wem. Woher? Göttliche Eingebung?

Selbst wenn sofort jemand vor Ort war und Fotos gemacht hat, die sofort nach Washington übermittelt worden sind, was an sich schon seltsam schnell wäre: So ein Sprengkörper liegt ja nicht unversehrt zwischen den Wrackteilen und man kann seine Zulassungsnummer ablesen. Wie allseits bekannt, SPRENGT eine solche Rakete das Flugzeug. Das heißt, dieses Ding geht ziemlich komplett kaputt bei dem Vorgang, genauso, wie das Flugzeug. Aber dazu später. Herauszufinden, welche Rakete es denn genau war bedeutet ja, aus den Fetzen dieses Geschosses per Zusammenbau oder Analyse des Sprengstoffes, bestimmter Bauteilen etc. auf die Herkunft und den Typ schließen zu können.

Nur als Erinnerung: Mitte April 2010 wurde das südkoreanische Kriegsschiff „Cheonan“ durch ein Torpedo versenkt. Sofort startete die Bergung und Untersuchung des Wracks. Ende April waren die Untersuchungen noch im vollen Gang, da begann man zu spekulieren, es könne Nordkorea gewesen sein, das die „Cheonan“ abgeschossen hat.

Acht Wochen nach dem Untergang des Schiffes und langwierigen Anlaysen der gefundenen Wrackteile des Torpedos durch ein internationales Ermittlerteam, äußerte Seoul am 20. Mai 2010 den Verdacht erstmals laut, daß Pjönjang hinter dem Angriff stecke, weil die Ergebnisse des Spezialistenteams keinen anderen Schluß zuließen. Nochmal zum Mitmeißeln: ACHT WOCHEN lang wurde sorgfältig analysiert und das wurde auch im Fernsehen genau dokumentiert.

Aber jetzt, bei dem Abschuß der MH 17 wußte Washington sofort ganz genau, daß es eine SA-11-Rakete des Buk-Flugabwehrsystems war: „Bisherige Informationen deuteten darauf hin, dass sich die Rebellen nicht im Besitz von derartigen Systemen befänden, meint Pawel Felgenhauer, ein auf Verteidigung spezialisierter Kolumnist der Moskauer Zeitung “Nowaja Gaseta”, die für ihre kritische Berichterstattung bekannt ist.“
Dennoch sind die Separatisten sofort beschuldigt worden. Das alles stand schon fest, kaum daß die Maschine den Boden berührt hatte und noch bevor überhaupt die Black Boxen des Flugzeugs am 20. Juli gefunden wurden, die ja fast unzerstörbar sind, und von denen man ganz genau weiß, wo im Flugzeug die sich befinden.

Es gibt aber noch eine ganze Menge an sehr merkwürdigen Umständen bei diesem Attentat. Nicht nur ein paar Indizien.

Die Leichen an der Absturzstelle sollen bereits in Verwesung gewesen sein. Ein hochgestellter Militär-Kommandeur berichtete, was die hingeeilten Anwohner an der Absturzstelle beobachtet hatten: Es gab kein Blut zu sehen von den schweren Verletzungen, die durch einen Absturz und eine Explosion hervorgerufen werden. Die Körper wirkten seltsam blutleer. Die meisten Leichen stanken schon stark durch fortgeschrittene Verwesung. Es waren auch völlig nackte Körper dabei. Sie müssen bei diesem Stadium schon tagelang tot gewesen sein, bevor sie in das Flugzeug kamen, so der Kommandeur.
Nachdem Bilder von der Absturzstelle durch die Medien gingen, gab es einige Kommentare von Unfallärzten, die ebenfalls der Meinung waren, so sähen keine Schwerstverletzten aus, die gerade an den Verletzungen gestorben sind. Bleibt zu hoffen, daß die zur Zeit in der Ukraine eintreffende internationale Untersuchungskommission mehr Licht in diesen gruseligen Aspekt bringt.

Für die Möglichkeit der Zweitverwertung von toten Menschen spricht auch, daß, anders als sonst, keine Bilder von verzweifelten Angehörigen auf dem Zielflughafen zu sehen waren. Die Opfer bleiben seltsam anonym. Und selbst da, wo Namen genannt werden, führt die Nachforschung irgendwie ins Leere.
So haben einige fleißige Blogger die Namen, die in den Pässen trotz spiegelverkehrter Wiedergabe zu lesen waren nachgeforscht, und es soll merkwürdigerweise einige Namen gegeben haben, von denen nur ein Facebook-Eintrag zu finden war, der aber auffälligerweise immer nach dem Verschwinden des Fluges MH370 der Malaysian Air über dem Pazifik eingerichtet worden war, und sehr, sehr wenig enthielt. Keine Freunde, keine Fotos, kaum Chats.

Selbst bei dem prominentesten Opfer, dem „Giganten der AIDS-Forschung“,Professor Lange, wirkt das, was man über ihn findet, etwas seltsam. Er hat einen Eintrag auf Wikipedia
Da steht bereits sein Tod am 17. Juli 2014 drin. Sein Werdegang wirkt etwas sehr mager für einen Giganten der Aids-Forschung. Ganz besonders seltsam wird es bei den Publikationen. Gut die Hälfte der unten angeführten Publikationen handeln von seinem Tod beim Flug MH17. Weitere Publikationen sind von ganz anderen Leuten geschrieben worden, und sein Name taucht gar nicht dabei auf … sehr ungewöhnlich. Und es gibt grade mal drei Publikationen, die seinen Namen als Verfasser tragen. Eigenartig für einen Giganten der AIDS-Forschung. Der ganze Eintrag wirkt irgendwie, wie mit heißer Nadel gerade erst zusammengeflickt. Das ist aber nur ein Eindruck und kein Beweis.

Es gibt aber eine Seite des aighd, wo Lange gewirkt hat. Dort ist unter „News“ kein einziges Wort über den Verlust eines so wichtigen Mitarbeiters zu lesen. Keine Meldung dazu, auch nicht auf seiner persönlichen Seite dort.
Hier werden Publikationen aufgeführt, aber Prof. Lange ist – wenn überhaupt genannt – nur auch irgendwie mit dabei bei den Verfassern. Das ist kein Beweis und muß nichts heißen, ist aber ungewöhnlich. Nur – ein HOAX, wie manche Blogger schreiben, ist der Mann anscheinend nicht.

Weiterhin sehr schwer zu glauben ist, daß das Flugzeugwrack total ausgebrannt ist, die Leichen zum Teil verkohlt – aber vollkommen unbeschädigte Pässe aus den Maschinen herausgeholt wurden. Haufenweise. Nicht gerade noch lesbar, angekokelt oder halb zerfleddert, nein, vollkommen nagelneue Pässe, und – auch seltsam – entwertete, abgelaufene Pässe mit Stanzloch. Wer reist dennmit sowas?  Hier ein Video:

 

Es ist schon sehr eigenartig, daß es schon wieder ein Flugzeug der Malysian Airlines in eine solch mysteriöse Tragödie verwickelt ist. Viele haben beim nie aufgeklärten Verschwinden von Fluß MH 370 schon spekuliert, ob dieser Flieger irgendwann wieder in einer der berüchtigten False Flag Attentate der USA auftauchen wird. Voilá, hier könnte sie sein.

Denn es ist nicht nur eine Malaysia Air “Boeing 777″ mit der gleichen Lackierung. Es ist auch noch das genau gleiche Modell: Eine Boeing 777-2H6(ER). Und die Registrierungsnummern sind auch fast gleich:
MH 370: Registrierung 9M-MRO
MH 17: Registrierung 9M-MRD

Allerdings gibt es beide Flugzeuge, sie sind beide mehrfach von Flugzeugfans fotografiert worden. Unsere 9M-MRD kann also eine lückenlose Lebensgeschichte aufweisen und hatte zwischenzeitlich mal eine ganz andere Lackierung „Blue Heliconia“, war aber 2013 spätestens wieder in der Standard-Malaysia-Lackierung zu sehen.
Auch wenn es nicht ausgeschlossen ist, daß die abgeschossene Maschine tatsächlich die verschwundene MH 370 ist – bewiesen ist das bisher nicht.

Gesichert ist dagegen, daß die ordnungsgemäße Flugroute der MH 17 gar nicht über die Gebiete der Ost-Ukraine führt, sondern hunderte Kilometer weiter westlich verläuft. Wenn das stimmt, wie kommt das Passagierflugzeug dann über die Ostukraine? Unwetter oder Stürme, die weiträumig umflogen werden mußten, gab es zu diesem Zeitpunkt nicht.
Der Focus online berichtet das sogar und zeigt eine Animation.
„Das vermutlich von einer Rakete getroffene Flugzeug flog offenbar nicht auf der eigentlich vorgesehenen Route. Eine Animation zeigt, wie sich das Flugzeug bis zum Absturz bewegte. In etwa 10.000 Meter Höhe soll es dann von einer Rakete abgeschossen worden sein.“

Seltsam. Warum fliegt die Boeing einen solchen Kurs und das ausgerechnet über ein Kriegsgebiet?
Die Ukrainische Armee hatte 2001 bereits ein anderes russisches, ziviles Flugzeug heruntergeschossen (Tupolev 154, Flug 1812) Die Ukraine stritt dies vehement ab, bis es unwiderlebar bewiesen war. Außerdem hatte die Ukraine offiziell ihren Luftraum über den Unruhe-Regionen Donezk und Lugansk für die zivile Luftfahrt gesperrt, was international bekannt war. Die Sperrung wurde erst einige Tage vor dem Todesflug aufgehoben. Es ist auch bekannt, daß die reguläre ukrainische Armee mit Luftabwehrsystemen genau des verdächtigen Typs in der Region anwesend sind, obwohl die Rebellen nicht über Flugzeuge verfügen. Auf wen sollte die ukrainische Armee damit schießen?

Viele Internet-Detektive sicherten die Screenshots, die man unmittelbar nach dem Angriff noch im Netz fand – und stellten fest, daß kurz darauf alles mögliche an Daten und Bildschirmdarstellungen eifrig ausgetauscht wurde. Wer räumte da so hektisch im Netz die Beweise beiseite? Davon sind auch Twitter-Meldungen betroffen, Zeugenaussagen – und ganz besonders ein Screenshot einer Fluginformationsseite, daß der Flug MH 17 genau an diesem Tag gecancelt wurde.
Wenn es stimmt, daß der Flug gar nicht stattfand … was flog dann dort für eine Maschine? Und warum gab es auf Flight-Tracking-Webseiten wie „Flight Aware“ ausgerechnet zu der Zeit des Abschusses keine Daten mehr?

Dafür gibt es möglicherweise eine Erklärung:

Ein spanischer Fluglotse im Kiewer Tower will drei Minuten vor dem Absturz der Malaysia-Boeing zwei Militärflugzeuge am Himmel neben der Boeing gesehen haben. Das twitterte er in die Welt, der Tweet wurde aus dem Netz gelöscht, war aber von Bloggern bereits im Originaltext gespeichert worden.
Es gibt sogar eine extra Twitter-Seite dazu.

Hier die deutsche Übersetzung derTweets (Vielen Dank dafür an “Hinter der Fichte“):

Gestern hat ein spanischer Fluglotse (Carlos, @spainbuca) – der schon lange Todesdrohungen erhält – auf dem Tower in Kiew live getwittert, dass das Militär (ggf. unter Leitung des Innenministeriums) hinter dem Abschuss (!) stecke. 
12:00 – 17 de jul. de 2014 Flugzeug B 777 der Malaysia Airlines ist bloß verschwunden und Kiewer Militär-Behörde informiert uns über Abschuss, wie können die das wissen? 
13:29 – 17 de jul. de 2014 Innenminister wusste von den Kampfjets in der Gegend, Verteidigungsminister nicht. 
13:31 – 17 de jul. de 2014 Militär bestätigt, es war die Ukraine, aber weiß nicht von wo der Befehl kam. 
16:06 – 17 de jul. de 2014 Militärkommandeure hier (ATC) auf dem Kontrollturm, bestätigen, dass die Rakete von der Armee der Ukraine ist.

Es soll noch weitere Augenzeugen geben, die die beiden Kampfflieger beobachtet haben. Es wäre also möglich, daß die beiden Kampfjets die Boeing in das Abschußgebiet gedrängt oder eskortiert haben. Möglicherweise war die Maschine ferngelenkt. Es könnte aber auch ein Pilot dringesessen haben, der bei der ganzen Sache umgekommen ist, denn dieselben Anwohner, die die Verwesung der Leichen beschrieben haben, sollen auch gesagt haben, daß das Cockpit blutverspritzt war.

Das Bild der Trümmer an der Einschlagsstelle unterstützt die These vom Abschuß in der Luft. Eine Rakete wie die SA-11 aus einem Buk-Flugabwehrsystem hat einen großen Sprengkopf, wie alle Boden-Luft-Raketen und hätte das Flugzeug in der Luft explodieren lassen und zerrissen. Die brennenden Trümmerteile wären in weitem Umkreis niedergegangen und in der Umgebung zerstreut. Die Boeing ist aber in einem Stück runtergekommen, wie man in den Aufnahmen sieht, alleTeile liegen dicht beisammen. Die Boeing hat erst beim Aufschlag angefangen zu brennen, wie das überall gesendete Video des Abschusses zeigt. So es denn wirklich das Flugzeug beim Absturz zeigt,wie die Mainstreammedien behaupten. Das darf hinterfragt werden.


Luftabwehrsystem BukM1: Wenn so eine Rakete ein Flugzeug trifft, zerbirst das in einem Feuerball in der Luft und die Trümmerteile fallen im weiten Umkreis

Die Webseite „Hinter der Fichte“ veröffentlicht die 10 Fragen, die das russische Verteidigungsministerium der ukrainischen Regierung stellt. Sehr klare und berechtigte Fragen, auf deren Beantwortung die Welt (wahrscheinlich vergebens) wartet:

Zehn Fragen an die ukrainischen Behörden
1. Unmittelbar nach der Tragödie beschuldigten die ukrainischen Behörden die Selbstverteidigungskräfte. Worauf basieren diese Anschuldigungen?
2. Kann Kiew genau erklären wie es BUK-Raketenrampen in der Konfliktzone nutzt? Und warum vor allem wurden diese Systeme dort stationiert, angesichts dessen, dass die Selbstverteidigungskräfte keine Flugzeuge haben?
3. Warum tun die ukrainischen Behörden nichts eine internationale Untersuchungskommission einzusetzen? Wann wird eine solche Kommission ihre Arbeit aufnehmen?
4. Wären die Ukrainischen Streitkräfte bereit internationale Ermittler die Bestände ihrer Luft-Luft-Raketen und ihrer Boden-Luft-Raketen sehen zu lassen, einschließlich der in den Boden-Luft-Raketenstartrampen genutzten?
5. Wird die internationale Kommission Zugang bekommen zu den Verfolgungsdaten aus zuverlässigen Quellen bezüglich der Bewegungen ukrainischer Kampfflugzeuge am Tage der Tragödie?
6. Warum hat die ukrainische Flugkontrolle dem Flugzeug erlaubt von der regulären Route nördlich in Richtung der „Antiterror-Operations-Zone“ abzuweichen?
7. Warum war der Luftraum über der Kriegszone nicht für zivile Flugzeuge gesperrt, besonders seit das Gebiet nicht vollständig von Radar-Navigations-Systemen abgedeckt war?
8. Wie kann das offizielle Kiew die Berichte in den sozialen Netzen kommentieren, von einem vermeintlichen spanischen Fluglotsen der in der Ukraine arbeitet, dass da zwei ukrainische Militärflugzeuge längsseits der Boeing 777 über ukrainischen Territorium flogen?
9. Warum hat der ukrainische Geheimdienst begonnen mit den Aufnahmen der Kommunikation zwischen ukrainischen Fluglotsen und der Besatzung der Boeing zu arbeiten, ohne auf die internationalen Ermittler zu warten?
10. Welche Lehre hat die Ukraine aus dem ähnlichen Vorfall gezogen, als eine russische Tu-154 im Schwarzen Meer abstürzte? Damals stritten die ukrainischen Behörden jegliche Verwicklung der ukrainischen Streitkräfte in den Vorfall ab, bis unwiderlegbare Beweise die Schuld Kiews erwiesen.”
TEN QUESTIONS FOR THE UKRAINIAN AUTHORITIES
1. Immediately after the tragedy, the Ukrainian authorities, naturally, blamed it on the self-defense forces. What are these accusations based on?
2. Can Kiev explain in detail how it uses Buk missile launchers in the conflict zone? And why were these systems deployed there in the first place, seeing as the self-defense forces don’t have any planes?
3. Why are the Ukrainian authorities not doing anything to set up an internationalcommission? When will such a commission begin its work?
4. Would the Ukrainian Armed Forces be willing to let international investigators see the inventory of their air-to-air and surface-to-air missiles, including those used in SAM launchers?
5. Will the international commission have access to tracking data from reliable sources regarding the movements of Ukrainian warplanes on the day of the tragedy?
6. Why did Ukrainian air traffic controllers allow the plane to deviate from the regular route to the north, towards “the anti-terrorist operation zone”?
7. Why was airspace over the warzone not closedforcivilianflights, especially since the area was not entirely covered by radar navigation systems?
8. How can official Kiev comment on reports in the social media, allegedly by a Spanish air traffic controller who works in Ukraine, that there were two Ukrainian military planes flying alongside the Boeing 777 over Ukrainian territory?
9. Why did Ukraine’s Security Service start working with the recordings of communications between Ukrainian air traffic controllers and the Boeing crew and with the data storage systems from Ukrainian radars without waiting for international investigators?
10. What lessons has Ukraine learned from a similarincident in 2001, when a Russian Tu-154 crashed into the Black Sea? Back then, the Ukrainian authorities denied any involvement on the part of Ukraine’s Armed Forces until irrefutable evidence proved official Kiev to be guilty.

 

Zum Schluß noch dies:

Die Bodeninvasion der israelischen Armee im Gazastreifen mit unglaublichen Opfern an Menschenleben fand zur gleichen Zeit statt, wie der Abschuß der MH 17. Über diesen wurde breit berichtet, die vermeintlichen Schuldigen mit lauten Anklagen vorverurteilt. Über den Krieg gegen unschuldige Männer, Frauen und Kinder und das Leid in Gaza wird so gut wie nichts berichtet.

Die USA nutzen die Gunst der Stunde sofort. In unseren Medien nicht berichtet, garantiert die USA – ohne Rückfrage mit irgendwem – die volle militärische Unterstützung für die Ukraine durch die NATO. Das heißt, wir wären sofort in einen möglichen Krieg mit Rußland verwickelt:

U.S. Plans to Grunt Full Military Aid to Ukraine According to the law on the prevention of Russian aggression

KYIV, July 17 /Ukrinform/. The U.S. Congress adopted in two readings the Russian Aggression Prevention Act of 2014, under which Moldova, Ukraine and Georgia are provided with major non-NATO ally status.

—————————————————

Die westlichen Medien sind in diesem Fall ALLE gleichgeschaltet. Was ein paar Medienkartelle vorgeben, wird weitergereicht. Die Botschaft, die dahinter steckt, lautet: Putin schreckt vor nichts zurück und tötet 298 unschuldige Menschen. Putin soll als böser Terrorist in der westlichen Welt wahrgenommen werden. So werden Ängste gegen die bösen Russen geschürt. Kommt Ihnen das nicht bekannt vor?

Und warum aber wird in den westlichen Medien in kaum einer Zeile darüber berichtet, dass die BRICS-Staaten Maßnahmen gegen die Verbrecherorganisationen von IWF und Weltbank unternehmen? Wahrscheinlich wissen viele BLÖD-Leser nicht einmal, was der IWF und die Weltbank ist und wieviele Staaten diese Verbrecherorganisationen bereits ausgeplündert haben.

Die westlichen Medien- und Politpsychopathen haben nur ein Ziel: die Massen zu verBLÖDen. Inzwischen aber fürchten diese Psychopathen die Blogger-Szene und planen  eine Zensur des Internets.

 

Die Peinigung Gazas, Israels Verbrechen: unsere Mittäterschaft

Die Peinigung Gazas, Israels Verbrechen: unsere Mittäterschaft

 

Noam Chomsky
Übersetzt von  Michèle Mialane
Herausgegeben von  Fausto Giudice Фаусто Джудиче فاوستو جيوديشي

 

 Am 9. Juli um 3 Uhr früh, mitten in der neuesten Demonstration israelischer Barbarei, erhielt ich einen Anruf von einem jungen palästinensischen Journalisten, der sich eben in Gaza befand. Im Hintergrund konnte ich mitten im Lärm der Explosionen und der Kampfflugzeuge, die auf jeden sich bewegenden Zivilisten und auf die Wohnungen schossen, das laute Weinen seines Sohnes hören. Eben war ein Freund des jungen Mannes in die Luft gesprengt worden, wobei er in einem als Pressewagen klar identifizierbaren Auto zirkulierte. Nach einer Explosion hat mein Freund Schreie aus den Nachbarhäusern vernommen, kann die eigene Wohnung aber nicht verlassen, bei Gefahr, selbst zum Ziel genommen zu werden. Dabei bewohnt er ein ruhiges Viertel, ohne jedes militärische Ziel … bis auf die PalästinenserInnen selbst, leicht erreichbar durch die hypermoderne Kriegsmaschine, welche die USA Israel zur Verfügung stellt. Mein Freund erzählte mir, dass 70% der Krankenwagen zerstört worden waren, dass es 70 Tote und 300 Verletzte (1) gab, die zwei Drittel davon Frauen und Kinder. Wenige Hamas-Aktivisten wurden erreicht, und wenige Raketenabschussstellen. Nur die gewöhnlichen Opfer.

Wichtig ist, zu wissen, was das Leben in Gaza ist, wenn Israel „sich zurückhaltend verhält“, zwischen zwei solch absichtlich hervorgerufenen Krisen. Eine gute Vorstellung davon gibt der Bericht von Mads Gilbert an die UNRWA (final_report_-_gaza_health_sector_june-july_2014-mads_gilbert_2.pdf). Der mutige norwegische Arzt war lange in Gaza tätig und dort erlebte er als Insider die grausame und mörderische Operation Gegossenes Blei. Die Lage ist in jeder Hinsicht katastrophal. Um nur von den Kindern zu sprechen, berichtet Gilbert, dass „die Kinder in Gaza ungeheuer leiden. Ein beträchtlicher Teil ist unterernährt infolge der Verhältnisse, welche die israelische Gaza-Blockade der Bevölkerung auferlegt. Bei Kindern unter 2 ist Blutarmut stark verbreitet (72,8% werden davon betroffen.) Von Mangelernährung, Wachstumsverspätung und Untergewicht werden respektive 34.3, 31.4 und 31.45% aller Kinder des Gazastreifens betroffen.“ Und je weiter man liest, desto schlimmer wird es.

http://tlaxcala-int.org/upload/gal_8443.jpg

Carlos Latuff, 2012

Wenn Israel sich „gut verhält“, werden jede Woche über 2 palästinensische Kinder ermordet, und das seit nunmehr 14 Jahren. Grundsätzlich ist das auf die verbrecherische Besatzung der palästinensischen Gebiete zurückzuführen sowie auf alle Maßnahmen gegen den Gazastreifen mit der Absicht, der Bevölkerung nur ein knappes Überleben zu ermöglichen, wobei die PalästinenserInnen in der Westbank in unbewohnbare Zonen zurückgedrängt werden und Israel alles an sich reißt, was ihm gefällt. Das alles geschieht bei Verletzung des Völkerrechts  und der ausdrücklichen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates, von einem Minimum an Menschlichkeit ganz zu schweigen. Und es wird dabei bleiben, solange es von Washington unterstützt und von Europa geduldet – zu unser aller ewiger Schande.
(1) Das war am 9. d.M. Inzwischen sind es zumindest 420 Tote und 3000 Verletzte [AdÜ].

 



Danke Tlaxcala
Quelle: http://www.informationclearinghouse.info/article39071.htm
Erscheinungsdatum des Originalartikels: 12/07/2014
Artikel in Tlaxcala veröffentlicht: http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=12864

False Flag unter falscher Flagge

von Gert Flegelskamp (flegel-g)

So bedauerlich das auch ist, neigen politische Systeme, vor allem die US-Amerikaner dazu, False Flag-Operationen durchzuführen, um ihre politischen Ziele zu erreichen. Von einem Leser wurde ich auf die Operation Northwoods hingewiesen, eine Operation der US-Regierung gegen Kuba, die aber am Veto von Präsident Kennedy scheiterte. Doch die bereits zuvor beschlossene Operation Mongoose war bereits in vollem Gange. Fidel Castro und Kuba waren des Operationsziel, denn ein kommunistisches System vor der Haustüre war den Regierenden in den USA so ein Dorn im Auge, dass sie dafür bereit waren, Landsleute zu ermorden, um dann die Taten Fidel Castro in die Schuhe zu schieben. Kennedy ging das allerdings zu weit und deshalb wurde das Projekt abgebrochen. Nicht abgebrochen wurden allerdings die Versuche, Fidel Castro zu ermorden. Erfolglos, denn damals hatte man noch keine Drohnen der heutigen Art.

Der Schweizer Historiker Daniele Ganser argumentiert in diesem Zusammenhang, Operation Northwoods liefere den auch für 2001 relevanten Beleg, dass weder die Planung von inszenierten Terroranschlägen gegen das eigene Land durch US-Regierungsbehörden noch die erfolgreiche Geheimhaltung solcher Pläne als abwegig auszuschließen seien. Daniele Ganser ist der Mann, der die Nato-Geheimoperation GLADIO aufdeckte. Und das Oberkommando der Nato hat die USA.

Solche False-Flag-Operationen werden immer wieder durchgeführt, entweder, um damit Kriege anzuzetteln, oder zumindest unliebsame Politiker anderer Staaten so zu diskreditieren, dass es für die betreffenden Politiker zumeist das Aus bedeutet. Und wenn jemand, aus welchen Gründen auch immer, unliebsam wurde, stempelt man ihn mit solchen Operationen zum Terroristen, für die man dann wieder die Drohnen hat, mit denen man sie endgültig ausschaltet. Wer braucht da denn noch Beweise, die haben doch die Geheimdienste bereits vorgelegt.

Beispiele, die man bei False-Flag-Eingabe auf Wikipedia findet. Das sind die Operationen, die bekannt geworden sind:

 

  • Operation Ajax 1953, Sturz des iranischen Präsidenten Mohammed Mossadeq durch CIA und MI6
  • Operation PBSUCCESS 1954, Sturz des guatemaltekischen Präsidenten Jacobo Arbenz Guzmán.
  • GLADIO Nato-Geheimarmeen
  • Überfall auf den Sender Gleiwitz (deutsche Wehrmacht)
  • Lavon-Affäre, Israel 1954 (Operation Susannah)
  • Celler Loch (Verfassungsschutz Niedersachsen)
  • Strategie der Spannung (Italien)
  • Operation Northwoods (nur geplant, nicht durchgeführt)
  • Schwedische U-Boot-Affäre (vermutet)
  • Reichstagsbrand vom 28. Februar 1933 (vermutet)
  • Sprengstoffanschläge auf Wohnhäuser in Russland 1999 (vermutet)
  • Bei der Operation Skorpion wurde die rechtskonservative BND-Sekretärin Heidrun Hofer von einem angeblich ebenso gesinnten Mann verführt, mit dem sie eine Beziehung anfing. Nachdem sie dem vermeintlich politisch Gleichgesinnten jahrelang hochgeheimes Material geliefert hatte, wurde er als KGB-Agent enttarnt.
  • Mainila-Zwischenfall, Der Mainila-Zwischenfall war ein Angriff der Sowjetarmee auf ein sowjetisches Dorf, eine Operation unter falscher Flagge und der Casus Belli für den sowjetisch-finnischen Winterkrieg.
  • Tonkin-Zwischenfall, als Tonkin-Zwischenfall (auch Tongking-Zwischenfall) bezeichnet man die Ereignisse am 2. und 4. August 1964 im Golf von Tonkin vor der Küste Nordvietnams, bei denen nordvietnamesische Schnellboote angeblich zwei Kriegsschiffe der US-Marine mehrmals ohne Anlass beschossen haben sollen. Mit diesem “Zwischenfall” begründete die US-Regierung unter Präsident Lyndon B. Johnson ihre Tonkin-Resolution, die das direkte Eingreifen der USA in den seit 1956 laufenden Vietnamkrieg forderte und nach ihrer Annahme im US-Kongress von 1965 an legalisierte.

 

Allen ist (glaube ich) geläufig, dass der Krieg gegen den Irak ebenfalls eine False-Flag-Operation gewesen ist und der Krieg gegen Afghanistan zumindest grenzwertig war. Von Libyen, Syrien und dem Iran möchte ich erst gar nicht anfangen. Auch für diese Kriege, oder im Falle des Iran für dessen Isolierung wurden Falschaussagen als Auslöser genutzt und die Rebellen, oft nichts als marodierende Banden, wurden großzügig mit Waffen ausgestattet.

Ausgetüftelt werden diese Geschehen von den Geheimdiensten und denen ist völlig gleichgültig, wie viele Menschen dabei draufgehen, Menschen die mit der Sache nichts zu tun haben. Und es interessiert auch nicht, ob es Landsleute sind, die für solche Vorhaben sterben. Schlichtweg sind die größten Terrornetzwerke der Welt die Geheimdienste, stets geschützt durch Staatsraison und den Stempel “Top Sekret”.

Warum ich das hier anführe? Wenn man heute nach Osten blickt und die Vorgänge in der Ukraine betrachtet, dann liegt nahe, dass auch hier False-Flag-Operationen ablaufen und der Abschuss der MH17 (wenn es einer war), Teil dieser Operationen sind. Vergessen wir nicht, die CIA hat ihre Berater für die neue Regierung ins Land geschickt und auch etliche Söldner. Das, was dort abläuft, riecht verdächtig nach einer modernisierten Fassung der Operation Northwood und das Ziel ist dieses Mal Putin.

U. Gellermann beschreibt in seinem Blog mit dem Beitrag Mutmaßlich” war es Putin einige mehr als seltsame Vorgehensweisen der Presse, vor allem der öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten. Fernsehsender, deren immer schlechter werdende Programme und deren immer besser bezahlte Intendanten, Moderatoren, Talk-Master, Nachrichtensprecher, Auslandsreporter etc. von uns allen mit den Zwangsgebühren der GEZ bezahlt werden, in deren Verwaltungsgremien aber Politiker sitzen, die offensichtlich die Schleimspur legen, der diese hochbezahlten, sich selbst “Journalisten” nennenden Agitatoren dieser Medien bereitwillig folgen.

Worum es wirklich geht, das wissen wir wohl alle nicht. Vielleicht sind die Amis wirklich so verrückt einen Krieg gegen Russland anzupeilen, mit dem Hintergedanken, dass zwischen Russland und den USA ja der große Teich liegt und es die Europäer da eher treffen würde. Außerdem könnte man diese Aufgabe an das größte Militärbündnis der Welt, die Nato delegieren, schließlich steht die unter amerikanischem Oberkommando. Vielleicht geht es darum, die Aktivitäten der BRICS-Staaten zu verhindern. Vielleicht ist es eine Aktion der neuen ukrainischen Regierung, die damit den Westen für weitere kriegerische Maßnahmen hinaus (also nicht nur die im Innern begonnene ethnische Säuberung) zu gewinnen glaubt. Ich kann nicht sagen, was in diesen kranken Hirnen wirklich vorgeht.

Nun kann man mir ja vorwerfen, dass ich erst gar nicht in Betracht ziehe, dass Putin doch der Drahtzieher ist. Das ist richtig, ich ziehe das nicht in Betracht, weil ich Putin als intelligenten Mann einstufe, einen Mann, der keine Bombe zündet und dann dabei stehen bleibt, um zu sehen, wie sie hochgeht. Ich ziehe es nicht in Betracht, weil die Hetze gegen Putin lange vor dem Maidan einsetzte, stärker und dauerhafter, als die zuvor getätigten einzelnen Nadelstiche, was einen Zusammenhang mit den nachfolgenden Ereignissen in der Ukraine sehr wahrscheinlich macht. Ich ziehe es nicht in Betracht, weil das Interesse der USA an den Vorgängen in der Ukraine viel größer ist, als man eigentlich erwarten könnte, weshalb für die USA damit Interessen verbunden sein müssen, die man gekonnt zu vertuschen weiß. Und zuletzt habe ich die von den USA so oft angewandten heimtückischen Methoden, um die Welt-Führung für sich zu beanspruchen, einfach satt, ebenso satt, wie die kriecherische Anbiederung unserer Polit-Clowns an Obama. Ob die wirklich glauben, dass das Gesäß von Obama oder Kerry groß genug ist, sie alle aufzunehmen?

 

Was die Medien über den Flug Malaysian Airlines MH17 nicht berichten werden

Ron Paul (antikrieg)

Nur Tage nach dem tragischen Absturz eines malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine taten sich Politiker des Westens und Medien zusammen, um den größten Propagandawert aus der Katastrophe herauszuschlagen. Es musste Russland gewesen sein; es musste Putin gewesen sein, sagten sie. Präsident Obama veranstaltete eine Pressekonferenz, um zu behaupten – noch vor jeglicher Untersuchung – dass es prorussische Rebellen in der Region waren, die die Verantwortung tragen. Seine Botschafterin bei der UNO Samantha Power machte dasselbe vor dem UNsicherheitsrat – gerade einmal einen Tag nach dem Absturz!

Während die westlichen Medien sich beeilen, die Regierungspropaganda über das Ereignis nachzubeten, gibt es einige Dinge, die sie nicht berichten werden.

Sie werden nicht berichten, dass die Krise in der Ukraine Ende letzten Jahres ihren Anfang nahm, als von der Europäischen Union und von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützte Demonstranten den Sturz des gewählten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch anzettelten. Es ist unwahrscheinlich, dass ohne den von den Vereinigten Staaten von Amerika finanzierten „Regimewechsel“ Hunderte in den darauf folgenden Unruhen getötet worden wären. Auch der Absturz der Malaysian Airlines wäre wohl nicht passiert.
Weiterlesen “Was die Medien über den Flug Malaysian Airlines MH17 nicht berichten werden” »

„Skandal: Deutschlands Goldschätze sind weg!”

Veröffentlicht am 20.07.2014

http://www.kla.tv/3690

Seit über 50 Jahren lagern im Hochsicherheitstrakt der US-Notenbank FED, 1500 Tonnen deutsches Gold. 26m unter dem Meeresspiegel auf dem Felsen von Manhattan sei es am sichersten Ort der Welt verwahrt, beteuern die Amerikaner. Doch in den vergangenen Jahren wurden Stimmen in Deutschland laut, die forderten, dass das deutsche Gold wieder auf deutschen Boden zurückgeholt werden solle, wie es die Franzosen in den 70er Jahren mit ihren eigenen

Quellen/Links:
- http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…
- http://www.ad-hoc-news.de/kein-grund-…
- http://deutsche-wirtschafts-nachricht…
- http://www.welt.de/newsticker/bloombe…
- http://www.bloomberg.com/news/2014-06…
- http://kingworldnews.com/kingworldnew…
- http://www.goldseitenblog.com/peter_b…
- http://www.contra-magazin.com/2014/06…

 

Nun stellen Sie sich einmal vor, was in diesem Land los wäre, wenn dieses Video in allen Propagandakanälen Verbreitung fände. Die Wahrheit darf aber nicht ans Tageslicht. Wir werden auch noch GEZwungen, für die täglichen Lügen, die uns aufgetischt werden, zu zahlen.

Wacht endlich auf und jagt diese Regierung mitsamt den ganzen Lügenapparat, der dahinter steckt, in die Wüste!

 

Papiergeld und die Armut der Nation

Ludwig von Mises Konferenz 2014: Vortrag Prof. Jörg Guido Hülsmann

Die Sons of Libertas haben für Euch die Ludwig von Mises Konferenz 2014 ” Ist das Papiergeldsystem noch zu retten?” im Bayrischen Hof in München aufgezeichnet.

Vortrag “Papiergeld und die Armut der Nation ” von Prof. Dr. Jörg Guido Hülsmann

Jörg Guido Hülsmann ist ein deutscher Ökonom der Wiener Schule und Universitätsprofessor. Er lehrt derzeit an der Fakultät für Recht, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Angers. Weiterhin ist er Senior Fellow am Ludwig von Mises Institute in Auburn (Alabama).Hülsmann wurde 1966 geboren. Er studierte zunächst Philosophie an der Freien Universität Berlin, anschließend Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität Berlin, womit er 1992 abschloss. An der École supérieure de commerce de Toulouse studierte er von 1991 bis Juni 1992 Finanzwissenschaft, Marketing und Management. 1996 wurde er von der TU Berlin in Wirtschaftswissenschaften promoviert. 1999 erhielt er von der Universität Paris-Dauphine die Habilitation à diriger des recherches 2004 die Agrégation de l’enseignement supérieur.

1997/98 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Paris-Assas. Ab 1998 war er an der University at Buffalo, New York tätig. Seit 2004 ist er Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Angers.

2000 wurde er vom Ludwig von Mises Institute in Auburn (Alabama) zum Research Fellow, 2004 zum Senior Fellow ernannt. Er ist Mitglied des akademischen Beirats des Liberalen Instituts in Zürich. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in folgenden Gebieten: Geschichte der Wirtschaftswissenschaften und des Liberalismus, Geldtheorie sowie das Verhältnis von Ökonomie und Religion.

https://www.facebook.com/SonsofLibertas

http://sons-of-libertas.com/

http://www.misesde.org/

 

 

Obamas Hammer

von Michael Obergfell (fortunanetz)

Die Präsidentschaft von G. W. Bush (Junior) war dadurch gekennzeichnet, dass sie von einem alten Paradigma der amerikanischen Politik abwich. Der „war on terror“, wie es Bush Junior ausdrückte, machte aus einer vielschichtigen Politik wie sie noch Zbigniew Brzezinski charakterisierte eine gänzlich eindimensionale Angelegenheit.

In seinem Buch „Das große Schachbrett“ skizzierte Brzezinski eine Politik, bei der die USA durch eine kulturelle, wirtschaftliche und politische Hegemonie eine Gemeinschaft von Staaten um sich schart, die sich über Zielsetzung, Werte und Lebensweise einig ist. Davon ausgehend führt die USA nicht nur diese Gruppe an, sondern pflegt ein weltweites System von politischen und wirtschaftlichen Bündnissen, in dem einzelne Staaten in den Genuss von wirtschaftlichen und technologischen Privilegien kommt und an dem Reichtum der westlichen Ökonomie partizipieren. Im Gegenzug dazu sind diese Staaten dem Westen und seiner Führungsmacht USA in vielen, vor allem politischen Angelegenheiten, zu Willen.

Seit dem 11. September 2001 haben die USA dieses Politikmodell verlassen – und sind wie man im Irak und in Afghanistan sehen kann – damit grandios gescheitert. Das Land ist heute im Sumpf der Staatsschulden versunken und leistet sich zeitgleich eine der teuersten und besten Armeen der Welt. Gemessen an der Feuerkraft ist die US-Armee so stark wie alle anderen Armeen der Welt zusammen, hat aber nicht einmal mehr die Kraft, eine Eroberung wie z. B. Afghanistan oder Irak längerfristig zu halten.

Der bellizistische Kurs von Bush Junior hat die Wahrheit von Clausewitz nie berücksichtigt, dass nämlich der Krieg die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln ist. Für Bush Junior war der Krieg die Politik selbst. Und dabei zeigte sich, wie es Obama ausdrückte, dass sich die USA mehr Feinde züchten als sie „auf dem Schlachtfeld ausschalten“. Die andere Wahrheit, die Bush Junior nie berücksichtigte, stammt von dem chinesischen Kriegsphilosophen Sun Tzu, dass es nämlich leicht ist einen Krieg anzufangen und schwer, ihn zu beenden. Und nun ist der Scherbenhaufen da. Das Bild des „freundlichen Hegemon USA“ ist gründlich zerstört!

Die USA finden sich heute in einer Welt wieder, in der die Staatsschuldenlast des Landes gewachsen ist, die demokratischen Rechte abgebaut wurden und die Zahl der Kritiker und Feinde der USA im Vergleich vor dem 11. September gewachsen ist. Die Lage der USA hat sich in mehrfacher Weise verschlechtert.

- Die Kriege in Afghanistan und Irak sind verloren.

- Die Staatsschuldenlast beengt zusehends auch die militärische Kraft des Landes.

- Russland hat sich wirtschaftlich und politisch im Inneren konsolidiert.

- China schickt sich an, die USA wirtschaftlich in wenigen Jahren zu überholen.

- Westeuropa ist in einer tiefen Krise, denn die Politik der Euroretter funktioniert nicht und leider sind diese „Retter“ auch noch unbelehrbar.

- Russland und China, sowie einige andere Länder dieser Erde, schicken sich an, sich aus der weltweiten Dollarhegemonie zu befreien und tun dies schrittweise.

Die USA sind dabei, ihre Vormachtstellung in der Welt zu verspielen und da nützen womöglich auch die vorsichtigen Korrekturen eines Barack Obama nicht mehr viel.

So hat nun Obama in seiner Rede vor Mitgliedern der Militärakademie Westpoint einen Politikwechseln angedeutet. Er räumt ein, dass militärische Aktivitäten alleine keine Lösung sein können. Mit dieser Haltung begann auch die Präsidentschaft Obamas. Damals wollte er den „change“ mit „yes we can“. Aber ein Zurück zur Politik vor dem 11. September kann und wird es nicht geben, denn die Bedingungen sind heute Andere, wie schon oben gezeigt. Und deshalb ist auch der Verlauf seiner Rede symptomatisch: Er betont, dass „wir“ den „besten Hammer“ haben. Damit meint er, die USA haben ein funktionstüchtiges Militär, mit dem sie jederzeit auf der Welt militärisch eingreifen können und gegebenenfalls auch wollen. Die Drohung ist unverhohlen! Aber sie soll kein Zurück zur bellizistischen Politik eines Bush Junior sein. Stattdessen betont Obama, er wolle die Last militärischer Aktivitäten vermehrt auf die Schultern der Verbündeten der USA verteilen. Dazu passt Bundespräsident Gaucks dummes Gerede davon, wir müssten uns als BRD vermehrt für Demokratie und Freiheit in der Welt militärisch engagieren!

Kurzum: es geht darum, die hohen Kosten militärischer Aktivitäten, die die USA nicht mehr tragen angesichts der globalen Großwetterlage können, den Verbündeten aufs Auge zu drücken – und Gauck freut sich!

Die USA stehen aber nicht nur vor dem Scherbenhaufen von Bushs Bellizismus, sie sehen sich auch zunehmend einer asymmetrischen Kriegsführung gegenüber. In Ländern wie Afghanistan und Irak hat sich gezeigt, dass der beste Hammer nicht viel nützt. Stattdessen hinterlässt der beste Hammer, nachdem er genug gehämmert hat, nur verbrannte Erde und eine Not leidende Bevölkerung, die den USA längerfristig nicht gerade zujubelt. Zugleich bleiben die eigentlichen Gegner fast ungreifbar und nebelhaft. Kein Staat ist ritterlich dumm und wirft den USA den Fehdehandschuh hin und liefert somit den Kriegsgrund frei Haus. Vorbei auch die Zeiten, in denen der Feind den USA den Gefallen tut und sein militärischen Kräfte zum Tontaubenschießen schön brav auf dem Schlachtfeld aufstellt. Dass die US-Armee jederzeit in der Lage ist, in einem konventionellen Krieg mit konventionellen militärischen Mitteln eine konventionell agierende Armee auszuschalten hat sie im Irak-Krieg mehr als nur bewiesen. Wer die Bilder damals verfolgte und dabei aufmerksam war konnte erkennen: die irakische Armee konnte zwar mit einer Macht wie dem Iran jahrelang kämpfen, aber vor der amerikanischen Militärmacht rannten die Offiziere Saddams wie Karnickel davon. Und die Lehre daraus für alle Gegner der USA ist eben: Niemand wird den USA den Gefallen tun, den „besten Hammer“ verwenden zu können. Und aus diesem Grund möchte Obama gerne den „war on terror“, den schon Bush Junior ausgerufen hatte, weiterhin mit finanziellen Mitteln unterstützen.

Insgesamt tönt die Rede von Obama in West Point zwar wunderbar, aber sie verdeckt die verzweifelte Lage: Es ist nicht nur so, dass der „beste Hammer“ so teuer ist, dass die USA gerne die Kosten auf die Verbündeten verteilen wollen, sie können den „besten Hammer“ auch gar nicht richtig einsetzen, weil niemand mehr so dumm ist, ihnen diese Möglichkeit zu geben – außer Gauck natürlich, der möchte gerne ein wenig mehr hämmern!

Auf Gauck einen Schnaps um die Nerven zu beruhigen, meint

Michael Obergfell