Aktions-Konferenz “Der Euro vor dem Zusammenbruch”

An alle, die an der Aktions-Konferenz, “Der Euro vor dem Zusammenbruch”, in Berlin nicht dabei waren.
Herr Lars Schall hat, wie ich finde, hierzu einen sehr guten Erlebnisbericht auf seiner Web-Seite
http://www.chaostheorien.de veröffentlicht.


Der Euro ist tot, nur das Sterbedatum steht noch aus

von Lars Schall

Vergangenen Samstag fand in Berlin eine große Aktions-Konferenz zur Euro-Krise statt. Die Veranstaltung, die den Titel: „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“ trug, war ein durchaus bemerkenswertes Zusammentreffen gegen ein Gebilde, dem die demokratische Legitimation fehlt. Daher ein kleiner Erlebnisbericht.

http://www.chaostheorien.de/artikel/-/asset_publisher/haR1/content/der-euro-ist-tot-nur-das-sterbedatum-steht-noch-aus?redirect=%2Fstartseite

Vielen Dank Herr Schall für den Bericht und die interessanten Interviews!


Alternativen zum derzeitigen Geld

Geld als Schuld

Zur Zeit fast überall auf der Welt erzeugt nicht das Finanzministerium, also der Staat, das benötigte
Geld, sondern Zentralbanken. Der Staat verzichtet scheinbar ohne Not auf sein Recht auf eine zinsfreie
Ausgabe von Geld für den praktischen Wirtschaftsbetrieb. Stattdessen nimmt er für seine Ausgaben
Schulden am Kreditmarkt auf, so wie es auch Unternehmer tun müssen, wenn sie Kredit benötigen.
Die dabei anfallenden Zinsen gehen zunächst an die verleihenden Geschäftsbanken – zunächst.
Bargeld darf jedoch nur die Zentralbank schöpfen. Je mehr Bargeld, durch die Zentralbank geschöpft,
existiert, um so mehr Schulden in gleicher Höhe gibt es also irgendwo anders – z.B. auch beim Staat.
Doch was hat die Zentralbank eigentlich davon?

Die Zentralbank der USA z.B., die FED (“Federal Reserve System”), wird von Privatbanken
kontrolliert. Der Name soll wohl verschleiern, dass die FED weder staatlich ist (Federal) noch ein
“staatliches Reservevermögen” besitzt (Reserve) noch irgendein System darstellt – sondern schlicht
ein Bankenkartell. Jeder Staat mit einer Zentralbank hat zwangsläufig einen Schuldenberg bei seiner
Zentralbank.

Den kompletten Artikel finden Sie hier:

http://krisenfrei.de/Sordon_Alternativen-zum-derzeitigen-Geld.pdf

Anlagestrategie in Zeiten der Bankenkrise

von Manfred Gburek, 24. September 2010

In der Welt der Finanzen passieren Dinge, die so abartig sind, dass sie längst angeprangert gehören – und trotzdem nimmt nur eine Minderheit sie zur Kenntnis. Wie die Rolle der unter die Fittiche des Staates genommene Hypo Real Estate (HRE) im Rahmen der deutschen Staatsverschuldung: Diese Skandalbank ist zu ca. 8 Prozent dafür verantwortlich, dass Deutschland von einem der drei Stabilitätskriterien des Maastricht-Vertrags (Schulden in Prozent des Bruttoinlandsprodukts BIP) immer weiter abrückt, und niemand aus dem Umfeld des Bundesfinanzministeriums will das vorher gewusst haben.

Würde es sich bei HRE um eine Großbank handeln, könnte man sagen: Schwamm drüber, too big to fail, auch wenn das schon schlimm genug wäre. Aber HRE, einst ohnehin nur als eine Art Wurmfortsatz der HypoVereinsbank gestartet, ist ein Nichts mit einem Berg von Schulden oben drauf. Man spricht von gut 191 Milliarden Euro an „Altlasten“ (hört sich besser an), nur weiß niemand so genau, ob die Altlasten nicht doch viel höher sein könnten. Gemogelt und gelogen wurde rund um HRE ja schon genug, da kommt es auf die eine oder andere falsche Zahl auch nicht mehr an.

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Falschgeld?

Ja, Herr Winkler, Sie sagen es.
Unser Papiergeld ist nichts anderes als Falschgeld.
Nur die Hochfinanz profitiert von unserem Zinseszinssystem.
Sie haben allerdings nicht erwähnt, dass die Zentralbanken (bestehend aus mehreren Privatbanken) Geld ohne Ende schöpfen. Die EZB, die FED … sind keine staatlichen Banken.
Nicht der Staat kontrolliert das Geld, sondern die Großbanken. Deshalb hängen die hochverschuldeten Staaten auch am Tropf der Großbanken.
Die Staaten verschulden sich bei den Großbanken, zahlen die Zinsen, verschulden sich weiter und zahlen damit die Zinsen, verschulden sich immer mehr usw. …. bis zum geht nicht mehr und der Staat bankrott ist.
Fast hätte ich es vergessen. Nicht der Staat geht bankrott, sondern deren Bürger.

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Weiter zum Pranger von Michael Winkler …

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Landtagsabgeordnete handeln verfassungswidrig …

… und füllen ihre Taschen auf Kosten der Steuerzahler.
Ist ja nichts Neues, aber das diese korrupte Bande wegen ihrer Machenschaften nicht vor ein Gericht zitiert wird, ist der eigentliche Skandal.
Wohin man schaut, überall beuten Politiker den Steuerzahler aus. Und gerade von diesen Blutsaugern hören wir immer wieder die gleichen Sprüche, wie z.B.:
Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt und müssen sparen.
Wer hier über seine Verhältnisse gelebt hat, ist ja wohl nicht schwer zu erraten.
Es reicht!
Diese Volkszertreter sind schon lange nicht mehr glaubwürdig.
Im nächsten Jahr finden einige Landtagswahlen statt.
Leute, wacht endlich auf!
Jeder Politiker in diesem Land weiß, dass der Staat, die Länder und die Kommunen pleite sind und deshalb versuchen sie noch ihre Taschen so voll zu füllen, wie es nur geht.
Nach dem Motto: Was ist hab, das hab ich und nach mir die Sintflut.
Wollt ihr diesen Geiern weiterhin eure Stimme geben?

Hier der Bericht von REPORT MAINZ in voller Länge.

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Gold und Silber ausreizen bis zum Tag X

von Manfred Gburek, 17. September 2010

Die Preise von Gold und Silber stoßen gerade in ganz neue Dimensionen vor, das sehen wir ja fast täglich anhand der Notierungen und Charts. Was wir dagegen nicht sehen oder oft allein im Unterbewusstsein wahrnehmen, sind manche Begleiterscheinungen des Preisanstiegs, die entweder nur mittelbar etwas mit ihm zu tun haben oder gar nicht, aber doch zur Stimmung an den Edelmetallmärkten passen – und ein weiteres Indiz dafür sind, dass Sie mit Gold und Silber noch sehr viel Geld verdienen können.

Zum Beispiel, dass ausgerechnet der auf Geldwertstabilität bedachte Bundesbank-Präsident Axel Weber den Banken vor nicht allzu langer Zeit jede Menge Geld bis weit ins nächste Jahr versprach. Daraus lässt sich schließen, wie schlimm es um die Geldversorgung der Banken und darüber hinaus um die Lage am Kapitalmarkt wirklich bestellt ist. Da verwundert es denn auch nicht, dass die Deutsche Bank ihre Kapitalerhöhung in Erwartung schlechterer Zeiten (und weil sie die Postbank ganz integrieren will) konsequent durchzieht.

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Zocken bis der Staat (Steuerzahler) hilft

Wieder einmal bringt die ARD eine interessante Doku spät am Abend (15.09.10, um 23:30 Uhr).
Warum nicht so eine Aufklärungs-Doku an einem Samstag nach der Tagesschau um 20:15 Uhr?
Nein, am Samstag zur Hauptsendezeit muss das Volk mit Musikantenstadl oder sonstigem Mist verblödet werden.
Mitte der Woche schläft halt die Masse des Volkes und kann somit nicht aufgeklärt werden.
Die Staatspropaganda funktioniert.

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HRE – Habgier Ruiniert Euro

Kritik an neuen Milliardenhilfen für die “Zombie-Bank”

Die Meldung macht Politiker der Koalition und der Opposition gleichermaßen zornig: Die Hypo Real Estate bekommt weitere 40 Milliarden Euro – die Abgeordneten wussten von nichts.
http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-09/hre-hilfen-kritik

Die Abgeordneten wussten von nichts?
Für wie dumm wollen die Abgeordneten das Volk noch verkaufen?

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