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USA und EU betteln Putin an, soll endlich den Dritten Weltkrieg anfangen

von WiKa (qpress)

kaputte welt elend und verderbenDonner-Wetter: Die EU und auch die USA gehen langsam aber sicher auf dem Zahnfleisch, es ist ziemlich schlecht um sie bestellt. Der hier gepflegte Kapitalismus nähert sich mal wieder seinem turnusmäßigen Zusammenbruch, der zirka alle drei Generationen stattfinden muss. Dies, weil das exponentielle Wachstum der Geldmengen mit dem weniger unnatürlichen Wachstum der Wirtschaft kollidiert. Dessen Wachstum ist durch Naturgesetze beschränkt. Das exponentielle Wachstum des Geldes hingegen, auch bekannt als Ponzi-System, unterliegt einzig hausgemachten, betrügerischen Regeln (Gesetzen), die die „Bankrotteure in spe“ allzeit für sich selber machen.

 Wer also beim Studium der Geschichtsbücher etwas besser aufgepasst hat, sich nicht zu sehr von der allgemeinen Propaganda der Medienkonzerne vereinnahmen lässt, auch den gekauften Meinungsmogulen nicht über den Weg traut, der ahnt bereits was jetzt folgen muss. Sehnen wir uns nicht alle nach so schönen Landschaftsbildern wie rechts gezeigt. Es gibt wirklich Leute die haben Freude an Tod und Verderben und solche Menschen sitzen dazu auch noch an der Reghierung. Sie geben es aus Pietätsgründen natürlich nicht offen zu, haben aber auslahmslos alle ihre schönen Bunkerplätze.

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Todesangst in der Finanzbranche

von Wolfgang Arnold (saarbruecker)

Etwas Großes steht bevor, größer als wir uns vorzustellen vermögen. Im ersten Halbjahr 2014 sind 20 Persönlichkeiten aus der Geldbranche auf merkwürdige Weise ums Leben gekommen. Mussten diese Menschen sterben, weil sie zu viel wussten; oder suchten sie selbst den Tod, weil sie die kommenden Ereignisse nicht mehr erleben wollten? Die Liste der Todesfälle begann 2012. Ab Dezember 2013 häuften sich die vielen Todesfälle dramatisch.

Wie im Märchen “Das kalte Herz” hatten diese Männer und Frauen ihr Herz und ihre Seele verkauft (bei Wilhelm Hauff an den Holländer-Michel), heute an ein krakenartiges, unbarmherziges System, aus dem sie sich offensichtlich nur durch Suizid befreien konnten:

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3.000 Polizisten demonstrierten in Potsdam

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Das könnte man ja schon einmal als einen guten Anfang werten, daß sich die Polizisten nicht mehr bedingungslos als Erfüllungsgehilfen des Systems mißbrauchen und benutzen lassen.

In Brandenburg gibt es momentan 8.900 Polizeibedienstete. Wenn ein Drittel davon gegen den Stellenabbau und eine Polizeireform demonstriert, welche eine massive Verschlechterung zur Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit der Bevölkerung nach sich zieht, so kann man daraus durchaus einen Trend erkennen, daß es auch innerhalb des Systems mächtig zur Sache geht.

Die wichtigste Säule des Systems beginnt gewaltig zu bröckeln!

Die Kürzung von Weihnachtsgeld und finanzieller Zulagen, zum Beispiel beim Dienst am Wochenende oder die noch nicht spruchreife Kürzung der Pensionen spuken als Gerücht durch die „Amtsstuben“. Aber war nicht schon immer an jedem Gerücht etwas Wahres dran? Wenn es dazu kommt, dann war diese Demonstration nur der Anfang.

An alle Polizisten:

Recht so – weiter so!!!

Wir stehen hinter Euch und helfen, wenn Ihr Hilfe braucht!

Auch Polizisten gehören zum Volk!

Quelle: volksbetrugpunktnet

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Und wenn die Polizeibeamten erkennen, dass ihre Pensionen in Gefahr sind, werden sie nicht mehr auf Demonstranten einprügeln, sondern die Seiten wechseln. Spätestens dann bekommt die Polit-Elite ein Problem. Sämtliche Pensionszahlungen sind nämlich nur noch mit weiteren Schulden zu finanzieren. Und wer muss für die ganzen Staatsschulden aufkommen? Das gesamte Volk.

 

Diktatur und Krieg in Europa

Europa steuert auf eine Diktatur und einen Krieg zu und geht den schwersten Prüfungen seiner Geschichte entgegen

von Dr. Georg Chaziteodorou (berlin-athen)

Die Feststellung des Großindustriellen der USA Henry Ford aus dem Jahre 1920

«Eigentlich ist es ganz gut, dass die Menschen der Nation die Funktion unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich verstehen, würden wir eine Revolution schon vor morgen früh haben»

gilt, bezüglich der Unwissenheit der Menschen, nicht mehr. Es ist kein bestgehütete Geheimnis der Menschheitsgeschichte mehr, dass die Herrschaft des Götzen Mammon, des Widersachers der Schöpfung von Anbeginn, über alle Reiche und Güter dieser Welt ist.

Nur der sehr kleine Mann lässt sich nicht träumen, auf welche Weise man ihn mittels der modernen Geldwirtschaft fortwährend betrügt und fortschreitend versklavt. Fast jeder heute weiß, dass die sogenannten Märkte manipuliert sind. Jeder heute merkt, dass die Zinsen zwar auf Rekordtief noch bleiben aber trotzdem keine Erholung z.B. in der  Bauindustrie zu sehen ist. Wenn man bei Zinsen auf Rekordtief keine Erholung im Wohnungsbauerreichbar ist, wie soll man sie sonst erreichen?

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Das Zentralorgan des Pentagon in Deutschland

von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait (tv-orange)

Von dem besonnenen Pragmatismus der Niederländern hat Europa, haben die politische Klasse und Medien Deutschlands viel zu lernen. Großen Respekt verdienen die niederländische Regierung und die niederländischen Bürger, die sich nicht für unhaltbare Schuldzuweisungen einspannen lassen, sondern Zeit für ihre würdige Trauer finden nach der Tragödie ihrer Landsleute beim Flugzeugabsturz am 17.7. Ein Beitrag von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait, Juristin und Diplomatin a.D.

Die Niederländer halten inne und gedenken der Menschen vom Flug MH17. Das irritiert den seltsamen Journalisten Thomas Kirchner, der sich in seiner Propaganda-Stimmung gegen Russland hineinsteigert und deshalb kein Verständnis für die nationale Trauer und die vernünftige Besonnenheit im Nachbarland aufbringen kann. Offensichtlich völlig außer sich wagt er sogar hinsichtlich der Niederlande von einer “laschen Reaktion auf das “Unglück in der Ukraine” zu schreiben. Töricht und irrational will er den Ministerpräsidenten der Niederländer, Mark Rutte, in sinnloser Stimmung gegen Russland sehen, eine große Dummheit, denn damit würde die Aufklärung der Unglücksumstände stark beeinträchtigt, wenn nicht gar verhindert. Wie kommt es zu einer derartig merkwürdigen Haltung eines Journalisten? Die Fakten zu klären interessiert ihn gar nicht, dürfen ihn wohl auch nicht interessieren, damit die Linie der Süddeutschen Zeitung gewahrt bleibt, die, so unfassbar primitiv, aber für jeden erkennbar darin besteht, lediglich gegen Wladimir Putin Stimmung zu machen, ihn negativ dastehen zu lassen.

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Die Machthaber müssen Krieg haben um an der Macht zu bleiben…

“Die Machthaber müssen Krieg haben um an der Macht zu bleiben, und alle wissen es.”

Alle wissen es? Wenn es wirklich so wäre, wären wir nicht in dieser Situation, denn dann wären die Menschen bereits zu Millionen auf den Straßen und würden der Politik so einheizen, wie sie es verdient hätte. Richtig dürfte indes sein, dass nur die, die die Geschicke auf diesem Planeten über ihre Konzerne wie z. B. die des Militär-Industriellen Komplexes und ihre Marionetten in der Politik und den Massenmedien lenken, Bescheid wissen. Selbst die Marionetten des Kapitals dürften zum großen Teil absolut keinen Schimmer haben, welche Rolle sie in dieser einzigartigen, riesigen Aufführung eigentlich spielen, und dass sie zwar für den Tod, den Hunger und das Leid von Millionen und Abermillionen verantwortlich sind, aber letztlich nur im Interesse der herrschenden Klasse agieren. Dabei wird das Wissen nach Mafiaart vom innersten Ring nur in dem Maße an die relevanten Personen der weiter außen liegenden Ringe weitergegeben, das zur Erfüllung ihrer jeweiligen Aufgabe erforderlich ist. Nur die paar Drahtzieher im Zentrum ziehen letztlich die Fäden.

“All die neuen Behauptungen, das Flugzeug der Malaysian Airlines sei von einer russischen Rakete abgeschossen worden, bedeuten absolut NICHTS, da die ukrainischen Streitkräfte die gleichen Waffen verwenden. Obama braucht schlicht und einfach Krieg wegen der Staatsschuldenkrise. Das Pensionssystem bricht zusammen. Europa steht wirtschaftlich unter Druck. Die Machthaber müssen Krieg haben um an der Macht zu bleiben, und alle wissen es. Ich würde Obama kein einziges Wort glauben, egal was er sagt. Ich sehe keinen Unterschied zwischen ihm, McCain, Lindsey Graham oder jedem anderen kaltherzigen Politiker, völlig unabhängig von der Parteizugehörigkeit.” [Quelle]

In diesem Zusammenhang wäre es nicht uninteressant zu ergründen, wie es denn überhaupt zu einer Staats­schulden­krise in einer für den gesunden Menschenverstand kaum noch fassbaren Größenordnung kommen konnte, warum die Pen­sions­sys­teme vor dem Zusammenbruch stehen (Geld-/Finanzsystem, Zinssatz, Rendite, Diskontsatz), warum die meisten Politiker lügen, wenn sie das Maul aufmachen, und warum für unsere vom Kapital ferngesteuerten Agenten in den Parlamenten und den Massenmedien Krieg einmal mehr die favorisierte “Lösung” ist.

Leider pfuschen nicht nur die meisten Netzfrauen und -männer immer noch meist nur oberflächlich an den Symptomen rum, statt endlich die wahren Ursachen aller unserer Probleme zur Kenntnis zu nehmen und sich mit diesen zu befassen. Überraschung: Es ist nicht die “Rettung” des Klimas, und auch nicht die “Rettung” der privaten Bankiers Gottes!

Wir stehen auch deshalb am Abgrund des Dritten Weltkriegs, dem Supergau für die Menschheit, weil sich weite Kreise der Gesellschaft gewissen Erkenntnissen schlicht und einfach verweigern. Klar, man müsste auf Basis dieser neuen Erkenntnisse völlig neue Fundamente für unsere Gesellschaft bauen, und das will nun wirklich niemand, also lügt man sich weiterhin in die eigene Tasche nach bewährter Drei-Affen-Manier, lauscht weiterhin lieber den Klima- und Banken-”Rettungs”-Märchen der Klimasekte und der Banker und glaubt den blöden Schwachsinn zahlreicher anderer Krimineller.

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Die USA setzen Balkanländer unter Druck …

Die USA setzen Balkanländer unter Druck all ihre Verbindungen mit Russland abzubrechen

Von Paul Mitchell (wsws)

Auf seiner viertägigen Europareise im letzten Monat versuchte US-Präsident Barack Obama, die Kampagne gegen Russland zu intensivieren, welche im Februar mit dem durch die USA unterstützen und von Faschisten geführten Putsch in der Ukraine begonnenhat.

Ziel war es, die europäischen Verbündeten Washingtons unter Druck zu setzen, die aufgrund der Folgen für ihre eigene Wirtschaft nur ungern umfassende wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland verhängen wollen.

Weitere US-Sanktionen wurden am 17. Juli verhängt. Diese waren gegen große Banken, Rüstungsunternehmen und Energiekonzerne, darunter Rosneft, Russlands größte börsennotierte Öl-Unternehmen, gerichtet.

Auch im Balkanraum verstärken die USA ihren Druck. Obwohl sie seit der Auflösung des ehemaligen Jugoslawiens und dem NATO Krieg in den 1990er Jahren sich immer wieder in der Region einmischten, sehen sie jetzt erhöhte Dringlichkeit, da viele der Balkanländer enge wirtschaftliche und politische Beziehungen mit Russland pflegen.

Die Bemühungen zur erneuten Offensive auf dem Balkan, um dem russischen Einfluss entgegenzutreten, werden am 28. August auf einer Konferenz auf höchster politischer Ebene und im September auf dem NATO-Gipfel in Wales noch verstärkt werden. Ziel ist die Integration der Balkanländer in die Europäische Union (EU).

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Nobelkomitee schafft neue Nobelpreise für Propaganda, Krieg und Genozid

Nobel peace Poison prize

von WiKa (qpress)

OS-los: Wir sind eine absolute Hochleistungsgesellschaft, die alles zu würdigen weiß, was die Menschheit in großen Schritten voranbringt. Neben dem Fortkommen ist der zu generierende Profit von zentraler Bedeutung, ja schlachtentscheidend, die Richtung spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle, auch wenn es für die Mehrheit der Menschen mal wieder kollektiv in den Abgrund geht. Den auszeichnungswürdigen Höchstleistungen tut dies ja keinen Abbruch.

Es kann schließlich nicht darum gehen, Nobelpreise für kollektives Glücksempfinden oder womöglich für spirituelle Erleuchtung zu verleihen. Auch wenn die ein oder andere Disziplin dabei verlockend erscheinen mag, das sind Sach- und Fachgebiete, die UN-bewertbar sind und schon gar nicht materiell ausgeschlachtet werden können. Damit liegen solche Traumtänzereien völlig außerhalb jedweder Machbarkeit beim Nobelpreis-Komitee.

Da es den Regeln des Nobel-Komitees an Transparenz mangelt, wurde oftmals gemutmaßt, dass die erste harte Prämisse bei dem Regelwerk die Umsatzförderung von Dynamit-Nobel Produkten war und ist. Dem Neusprech folgend musste man Tarnbezeichnungen, wie beispielsweise „Friedensnobelpreis” in der Öffentlichkeit verwenden, um den Eindruck zu erwecken, dass man mit ausreichend Waffen und verbessertem Sprengstoff dauerhaften Frieden schaffen kann. Seit Barack Hussein Obama wissen wir allerdings auch, dass das mit Präventiv-Tötungen ganz wunderbar funktioniert. Seit Jahren schon unterzeichnet er jeden Dienstag seine persönlichen Todeslisten, die dann in den Folgewochen von seinen Militärs „abgedrohnt“ werden. Richtig Frieden macht das zwar nicht, aber wenigstens redet inzwischen niemand mehr von Krieg, was als echter Fortschritt gilt und sehr preisverdächtig ist.

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CIA: Russland hat NICHTS mit dem Verbrechen zu tun

von Einar Schlereth

Das stellt Paul Craig Roberts am 24. Juli 2014 fest.
“Offensichtlich stützen die US-Satelliten-Fotos nicht die Lügen des Obama-Regimes. Hätte das Weiße Haus irgendeinen Beweis für eine russische Komplizenschaft, hätte es ihn mit Fanfarenstößen schon vor Tagen publiziert.”

Und nun? Werden Obama und sein Lügenmegaphon Kerry wegen verbrecherischer Kriegshetze und Beschwörung eines Weltkrieges etwa angeklagt und in eins der (noch) leeren KZs geschickt, die von den USA vorsorglich im Lande überall gebaut wurden? Gewiss nicht, und Roberts meint ferner, dass Washington den Teufel tun wird, sich zu entschuldigen, und erst recht wird es keine vollständige Aufklärung des Tatvorgangs zulassen oder veröffentlichen. Schließlich haben die Lügen ihren Zweck erfüllt und sind fest in Millionen Hirne einzementiert. Außerdem haben sie viel Geld eingebracht.

Auf diesen Punkt weist Prof. Michel Chossudovsky in dem gestrigen Artikel hin unter dem Titel ‘The Malaysian Airlines MH17 Crash: Financial Warfare against Russia, Multibillion Dollar Bonanza for Wall Street‘. Darin heißt es: “Mit anderen Worten hatten jene, die den Angriff auf MH17 (also auch die politischen und ökonomischen Sponsoren) planten, Vorweg-Informationen in ihrem Besitz, die zu umfassenden Spekulationen angewendet werden konnten.” Es kann ebenso gelaufen sein, wie vor der 9/11 Katastrophe, von der ganz offensichtlich eine Reihe von Leuten im vorhinein Kenntnis hatten und daher Mrd. Dollar-Gewinne einstreichen konnten. Dass dies auch hier der Fall war, zeigt der enorme Sturz des Down Jones Industrial Average Index (siehe hier) am 17. Juli noch vor dem Abschuss. Ähnliche Stürze hat es an der Londoner und Moskauer Börse gegeben.

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Die Herrschaft durch Chaos, Teil I

von Michael Obergfell (fortunanetz)

Ein wesentlicher Baustein der Weltordnung wie wir sie kennen ist der Petro- oder Rohstoffdollar. Seine Gründung erfuhr dieser in der Zeit um 1971, als die USA die Goldbindung des Dollars aufhoben und insbesondere mit den Golfstaaten und ihrem Hauptverbündeten Saudi-Arabien einen Pakt schlossen, dass Öl in Dollars gehandelt werden soll. Dies bescherte den Ölproduzenten eine damals stabile und weltweit verfügbare Währung für ihr Öl und dem US-Dollar eine flexible Sachwert-Deckung an der Stelle von Gold.

Die iranische Revolution von 1978/79 bedrohte die Vormachtstellung der USA im Nahen Osten gleich in mehrfacher Weise. Der Iran war bis dahin ein wichtiger Verbündeter der USA, der nun ausfiel. Die islamische Revolution, die dieser Staat vertritt, erschien vor allem anfänglich vielen Muslimen das Nahen Ostens als ein attraktives alternatives Modell zur US-amerikanischen Dominanz oder zum Panarabismus. Der Iran drohte nicht nur eine entglittene Großmacht des Nahen Ostens zu werden, sondern auch eine Führungsmacht des Nahen Ostens.

Dem galt es natürlich aus amerikanischer Sicht, Einhalt zu gebieten. Die Antwort auf diese Herausforderung war vielschichtig. Rumsfeld und Konsorten rüsteten Saudi-Arabien und den Irak kräftig auf, um eine militärische Eindämmungspolitik zu ermöglichen. Der irakisch-iranische Krieg (1980 – 1988) sollte mindestens eine Schwächung des Iran und am Besten den Sturz des dortigen Regimes herbei führen. Das alles misslang gründlich.

Der Iran konnte sich des Iraks und der hinter ihm stehenden Macht USA erfolgreich erwehren, wenn auch mit einem hohen Blutzoll.

Schon kurz darauf kam es zum ersten Irak-Krieg. Saddam Hussein hatte es nicht geschafft hatte, jene Region des Iran zu erobern, in der ihre größten Erdölfelder lagen und die zudem hauptsächlich von Arabern bewohnt ist. Nun überfiel er Kuwait, mit dem Argument, historisch gesehen gehörte es zum Irak. Wenn er die Ölfelder des Iran nicht bekommen konnte, dann doch bitte die von Kuwait.
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